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Ein Film von Farschid Ali Zahedi, 100 min.
"Die Fahrkarte bitte!" ist ein Film über das Wirken des Familienunternehmens Pekol und die damit eng verbundene Geschichte des Oldenburger Nahverkehrs bis in die 80er Jahre hinein. Zwei Jahre lang haben Regisseur Farschid Zahedi und Kameramann Daniel Schmidt Zeitzeugen teilweise an Originalschauplätzen befragt.
Herausgekommen ist ein Film von fast zwei Stunden Länge, der mit einer Fülle an Informationen, mit Oldenburgensien und Anekdoten aufwarten kann und so einen unterhaltsamen Filmabend verspricht.
Im Vergleich zu anderen Städten dauerte es sehr lang, bis in Oldenburg ein Busverkehr etabliert werden konnte, hier hatte der elektrisch betriebene Trollibus entscheidenden Anteil. Zeitzeugen und Beteiligte berichten von technischen Neuerungen, von Erlebnissen mit Fahrgästen und Schwarzfahrern, von Unfällen in der engen Innenstadt und von Auseinandersetzungen um den Fahrpreis, die in regelrechte Straßenschlachten ausarteten. Der Film verspricht also einen tiefen Einblick in das Wirken des Busunternehmens Pekol und mit ihm verbunden einen Rückblick in das Alltagsleben der Oldenburger.
Die DVD "Die Fahrkarte bitte!" ist ab dem 20.11.2009 für 20 € in vielen Buchhandlungen oder direkt bei Werkstattfilm e.V. in der Katharinenstr. 1 erhältlich.

Das Team von WERKSTATTFILM freut sich, Sie auf den Seiten unseres neuesten Projektes begrüßen zu dürfen.
Was sind die Ziele von Fokus Oldenburg?
In unserem Pilotprojekt nutzen wir völlig neue mediale Möglichkeiten zur Präsentation von Filmbeiträgen für die Region Oldenburg. Wir lösen uns von festen Programmschemata; jeder Besucher wählt unabhängig von Zeit und Raum das aus, was er sehen will. Jeder ist sein eigener Programmdirektor!
Unser TV- Portal zeigt nicht vorrangig tagesabhängige Aktualitäten, sondern zielt auf langfristige Interessen ab. Beiträge aus Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft und Freizeit werden redaktionell ausgewählt und im Internet präsentiert.
Nicht nur das Team von Werkstattfilm nutzt diese Plattform mit eigenen Produktionen, sondern jeder hat die Möglichkeit, Beiträge zu produzieren und bei "Fokus Oldenburg" zu veröffentlichen. Schulen, Kultureinrichtungen oder Vereine sind herzlich eingeladen, ihre Aktivitäten hier bei "Fokus Oldenburg" zu dokumentieren. Auch die Oldenburger Wirtschaft und die Unternehmen finden hier eine Plattform, um ihr Unternehmen einem regionalen und weltweiten Publikum vorzustellen.
Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

Vom 18. bis zum 28. Juli waren israelische Jugendliche und ihre Betreuer aus der Partnerkommune Mateh Asher in Oldenburg. Je vier arabische und jüdische Jugendliche trafen sich mit Oldenburger Jugendlichen zu einem Percussion-Workshop unter der Leitung des renommierten Oldenburger Schlagzeugers Axel Fries vom Institut für Musik der Universität Oldenburg.

Wir gedenken an dieser Stelle Therese Hauers (gestorben am 16.08.2010), die Oldenburg viele Jahre lang bereicherte. Mit ihrem Mann, Martin Hauer, der kurz vor ihr verstarb, war sie über sechzig Jahre lang verheiratet.
Therese Hauer war eine Überlebende des KZs in Auschwitz, wohin sie 1943 mit ihrer Familie deportiert worden war. In den fünfziger Jahren kehrte sie nach Oldenburg zurück und lebte dann hier mit ihrem Mann.
"Drehort Oldenburg - Location Oldenburg" präsentiert FilmemacherInnen und FernsehproduzentInnen ein Oldenburg, das als Drehort vielfältige Möglichkeiten bietet.

Geschichten rund um den Oldenburger Nahverkehr von 1883 bis 1980 - unter diesem Titel steht die neueste Filmproduktion von Werkstattfilm.
Thema des Films ist das Wirken des Familienunternehmens Pekol und damit eng verbunden die Geschichte des Oldenburger Nahverkehrs bis in die 80er Jahre hinein.